Hossegor: Surferparadies bei Biarritz

01/01/2009

Infos zu Hossegor

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Lille

20/12/2008

Über die Stadt:

Artikel im Guardian,

Artikel im Spiegel

Artikel im Michelin

Braderie de Lille : 2009 am 5. und 6.September. Flohmarkt mit 2 Millionen Besuchern jeweils am ersten Wochenende im September

Palais des Beaux-Arts : im Keller Städte-Reliefs aus der Zeit Ludwig XIV, lange geheim, da für militär. Planung 

Salon de Thé und Patisserie Meert , r.Esquermoise 25/27 , Di-Sa 9.30-19.30h, So 9-12, 15-19h, Mo zu

Design-Laden Factory : r.Esquermoise 98-100

Chocolatier Chez Jean Trogneux : 19, place du Theatre, Di-Sa 10-19h, Mo 14-19h

Delikatessen Madeleine Estienne, 8, r. des Vieux Murs, Potjevleschs = Eintopf aus Hase, Huhn und Schwein in Aspik oder Hochepot = pot-au-feu Flanderns aus Lamm, Kalb, Schwein und Rind, bière á la chicorée

Käsespezialitäten Philippe Olivier : 3 r. du Curé St.Etienne


Lille Lokale

14/12/2008

L ´Authentique : 51, r. de Gand, T 03.20.31.00.57, Di-Sa

Brasserie André , 71, r. de Béthune, T 03.20.54.75.51, tägl 11.30 – 23, Bistro

Le Ventre de l´Architecte , 54, r. d´Angleterre, T. 03.20.40.20.58, Mittagszeit bis 14, 20-22, So + Mo zu, Neobistro

La Part des Anges, 50, r. de la Monnaie, T 03.20.06.44.01, mittags bis 14.30, 19.30-22.30, DIE Weinbar

Tous les Jours Dimanche, 13, r.Bartholomé-Masurel, T 03.28.36.05.92, mittags bis 18.30h, So ( Mai-Sept) und Mo zu, Salon de thé

La Bottega , 8 bis, r. Au Péterinck, T 03.20.21.16.85, 14-19, 19-21.30, Mo zu, italien. Küche


NUN IST ZEIT FÜR EIN GLAS CHAMPAGNER….

27/11/2008

„Kulinarische Reisen“ durch die ganze Welt

NUN IST ZEIT FÜR EIN GLAS CHAMPAGNER….

Zum Start unserer Serie stellen wir den prickelnden Wein aus Frankreich vor – das globale Symbol für elegantes und überschäumendes Feiern. Die „Kulinarischen Reisen“ sind eine Melange aus Reisetipps und gastronomisch-önologischem Know-how. Viel Vergnügen!

 

Wo liegt die Champagne eigentlich?

Eine gute Autobahnstunde von Paris nach Osten und das nördlichste Weinbaugebiet Frankreichs ist erreicht. Reims, der Hauptort der Champagne, bietet sich als Standort für Ausflüge und Degustationen an. Besonders reizvoll sind die Kellereien von Charles Heidsick, Pommery, Ruinart, Taittinger und Veuve Cliquot in den Kalksteinbrüchen („Crayeères“) aus der Römerzeit. Mercier hat am Rande von Epernay einen riesigen unterirdischen Saal, der Teil eines 18km langen Stollens unter Kreidefelsen ist.

 

Das Besondere am Champagner

Champagner ist eine Mischung aus bis zu 100 Weinen verschiedenster Jahrgänge und Lagen. Es werden drei Sorten verwendet: Die roten Trauben Spätburgunder  (Pinot Noir) und Schwarzriesling (Pinot Meunier) und der weiße Chardonnay. Pinot Noir gibt dem Champagner die Fülle, Pinot Meunier die Fruchtigkeit und die Finesse kommt vom Chardonnay. Die Reben wachsen auf einer Kreide/Lehm-Mischung, die über die Jahreszeiten als natürliche Klimanlage wirkt. Wegen der Klimaerwärmung findet die Ernte um bis zu 30 Tage früher als noch vor einer Generation statt. Der charakteristische Säuregehalt geht zurück.

 

Champaign is good biz

Alleine bei Siegesfeiern nach Autorennen werden…. 2007 wurden an die 327 Millionen Flaschen verkauft, der Umsatz beträgt 4,1 Milliarden Euro. In den Kellern lagern noch eine Milliarde Flaschen mit einem Wert zwischen 10 und 15 Milliarden Euro. Kurz: Champagner ist ein massenhaftes Luxusgut. Ghislain de Montgolfier, Präsident der Champagner-Weinbauern, meint dennoch, es stünden nicht genug Trauben zur Verfügung, um die weltweite Nachfrage zu befriedigen. Das Weinbaugebiet ist seit 1927 auf 34.000 Hektar begrenzt. Diskutiert wird eine Vergrößerung der Anbaufläche um 5000 bis 7000 Hektar. Das wäre eine Steigerung der Produktion um 15-20 %. Bis zu 40 zusätzliche Dörfer könnten ab 2009 Champagner produzieren. Für ein Hektar Reben werden 1,2 Mio € bezahlt, während ein Getreidefeld höchstens 7.000 € wert ist. Einige Bauern freuen sich schon auf ihren Champagner-Jackpot.

 

Die Champagner-Methode

beruht auf der Flaschengärung. Die Grundweine sind bereits ausgezeichnet, die Methode führt noch zu einer Verfeinerung. Um diese zweite Gärung zu ermöglichen, wird dem verschnittenen Grundwein Zucker und etwas Hefe beigegeben. Die Hefe verleiht dem Champagner sein Aroma. Die im Wein gelöste Kohlensäure, die das typische prickelnde Perlen hervorbringt, entsteht bei der zweiten Gärung in der Flasche. Nach der zweiten Gärung werden die Flaschen – Kopf voran – in einen Rüttelpult gesteckt, damit sich die Hefe im Flaschenhals absetzen kann. Sie wird nach zumindest 15monatiger Lagerung entfernt. Das ist die „traditionelle Methode“. Die Methode kann auch außerhalb der Champagne angewendet werden und das Endprodukt heißt dann Sekt. Laut EU-Markenrecht ist die Bezeichnung „Champagner“ allerdings mit der Herkunft der Trauben verbunden.

 

Die Geschmacksrichtungen

Vor der endgültigen Verkorkung wird dem Champagner eine Wein-Zuckerlösung, eventuell auch ein Schuss heller Weinbrand, zugeführt. Je nach Dosierung handelt es sich um einen trockenen – extra brut oder brut – oder einen lieblichen, sprich: süßlicheren  – sec bzw. demi-sec – Champagner. Der Demi-Sec eignet sich bestens zu Desserts.

 

Der Champagner-Stil

Die jahrgangslosen Bruts – trockenen Champagner – bilden den Hauptteil der Produktion. Unabhängig von der Qualität einer Ernte wird Jahr für Jahr das unvergleichliche Geschmacksbild einer Marke durch den Verschnitt (Cuveé) zahlreicher Jahrgänge verschiedener Lagen und Reserveweine erzielt. Diese Bruts sind deutlich billiger als die Prestige-Produkte der Marken. Sie kennzeichnen den Stil eines Hauses.

 

Jahrgangs-Champagner

bestehen ausschließlich aus Weinen eines besonderen Jahrgangs. Jede Marke entscheidet für sich, ob ein Jahrgang als außergewöhnlich anzusehen ist. Robert Parker, der US-Weinpapst, favorisiert die Jahrgangschampagner 1990, 1995, 1996 und 2002. Für Hugh Johnson „war der 1996er perfekt. Auch der 1998er war ausgezeichnet“.

 

Blanc de Blanc und Rosé

sind weitere Varianten. Nur aus der weißen Chardonnay-Traube wird der leichte Blanc de Blanc erzeugt. Die Rosé haben einen kleinen Anteil von rotem Wein und sind „oft hinreißend fruchtig und fein“, wie der „Grosse Johnson“ vermerkt.

 

Einige Top-Marken – ihre Prestige-Produkte und ihre leistbaren Weine

 

Moet & Chandon (Èpernay, gegr. 1743, gehört LVMH)

Dom Pérignon ist einer der berühmtesten Champagner. Der 1996er gilt als legendär. Dom Pérignon war Kellermeister bei den Benediktinern und soll als erster verschiedene Lagen und Traubenqualitäten gemischt haben. Moet hat den größten Weinbergbesitz und ist wohl das meistverkaufendste Champagner-Haus.

O.J. : Brut Impérial, Brut Premier Cru. Kostenpflichtige Führungen nur nach Voranmeldung auch in Deutsch Tel +33-3-26512020, von April bis Mitte Nov täglich, 18 Av. De Champagne, Epernay

 

Veuve Cliquot ( Reims, gegr. 1772, gehört LVMH).

La Grande Dame nennt sich das Spitzenprodukt. Die 27-jährige Witwe Cliquot brachte Anfang des 19.Jh. den ersten Rosé-Champagner. Sie erfand die Rüttelung, damit die Hefeablagerungen in den Flaschenhals gelangen.

O.J.: Yellow Label.

P.S. Der Luxuskonzern LVMH führt noch etliche andere Marken wie Krug, Mercier, Ruinart . Besichtigung / Führungen auch in Deutsch: Tel. +33-3-26895390 oder email: visitscenter@veuve-cliquot.fr, Mo-Sa bzw. im Winterhalbjahr bis Fr, 1 place de Droits de l´Homme, Reims)

 

 

Taittinger ( Reims, gegr.1734, Familienbesitz)

Der Comtes de Champagne ist ein 100%iger Chardonnay Champagner.

 O.J.: Brut Réserve, Brut Prestige Rosé.  Keller-Führungen auch auf Deutsch und Englisch, im Sommmerhalbjahr täglich, Tel. +33-3-26858433, 9 place Saint-Nicaise, Reims)

 

Pol Roger (Èpernay, gegr. 1849, Familienbesitz)

Das Flaggschiff ist der Cuveé Sir Winston Churchill. Ein ausgezeichneter Aperitiv. „Nach dem Sieg verdienst du ihn, nach der Niederlage brauchst du ihn“, sagte Churchill – angeblich. O.J.: Pure, Rich, Brut Vintage. Kein Besuch für Privatpersonen..

 

Louis Roederer (Reims, gegr.1776, Familienbesitz)

Es heißt, Mafiapaten und Drogenbarone lieben gleichermaßen den Cuveé Cristal. Geschaffen erstmals 1876 für den russischen Zar Alexander II.

O.J.: Brut Premier. Besuch nur nach Vereinbarung: tel. +33-3-26404211, 21 bd.Lundy, Reims

 

Weniger bekannte Marken

wie Billecart-Salmon, Egly-Ouriet, Gaston Chiquet können guten bis tollen Champagner produzieren. Der Prestige-Champagner „Clos du Mesnil“ von Krug z.B. wird vom Fachmagazin  „Wine Spectator“ mit 98 Punkten am höchsten von allen „Champies“ bewertet.

Kleine, eher unbekannte Häuser haben oft ein sehr gutes Preis-/Qualitätsverhältnis. Ein Tipp: Autréau (Champillon, gegr. 1670, Familienbesitz), Degustation tägl, am Wochenende mit Voranmeldung, 15 rue René Baudet, Champillon, Tel. +33-3-26594600, email: champagne.autreau@wanadoo.fr) . Die Champagne lädt zu Entdeckungsreisen ein…

 

Austern und Kaviar

„Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner, so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden“, wusste schon der Schriftsteller Theodor Fontane. Nachfrage: Und wie hat es Fontane mit Kaviar gehalten?

 

 



Entdeckungen im Wilden Westen der Alpen

27/11/2008

Entdeckungen im Wilden Westen der Alpen

Die Alpen – wer kennt sie nicht? Kennen wir sie wirklich? Vor Jahren berichtete die Zeitschrift „Berge“ über einsame Gebiete im italienisch-französischen Teil der Alpen. Wörtlich hieß es da: „Dort wo der Mensch eine jahrtausende alte Kulturlandschaft aufgegeben hat, erobert die Wildnis heute ihren Platz zurück. Nicht nur die Vegetation, auch die Tierwelt verwildert. Zuerst sind die Wildschweine wieder gekommen, verwildernde Haushunde schließen sich zu Rudeln zusammen und der Wolf ist vom Apennin her eingewandert. Wann kommt der Bär zurück?“

Paradox: Die wilden Alpen sind die am längsten von Menschen besiedelten und bewirtschafteten Gebiete des Gebirges. Die Almwirtschaft reicht in dieser Gegend wahrscheinlich bis 5000 vor Christi zurück. Hier wohnen weniger Menschen pro Quadratkilometer als in Alaska, ganze Seiten- und kleinere Alpentäler sind gänzlich verlassen. In vielen Dörfern und Weilern leben nur mehr eine Handvoll Menschen.

Machen wir uns also auf in die wilden Westalpen. In ein Land der Gegensätze. Vom Olivenbaum bis zur Alpenrose. Einsamkeit und feine Küche. 3000er und Meernähe.

Im Land der Troubadoure: Piemont, Mairatal

Beginnen wir mit dem Essen. Das Valle Maira gehört zur gleichen Provinz wie die Langhe, wo Barolo- und Barbaresco-Weine, weiße Trüffel und hauchdünne Teigwaren herkommen. Diese Nähe macht sich wohltuend bemerkbar, aber nicht in den Preisen. Probieren Sie doch den Dolcetto, einen Tischwein oder einen Barbera oder den Arneis, einen Weißwein. Die Weine passen bestens zum fünfgängigen Abend-Menü, das Maria Schneider im Centro Culturale Borgata in San Martino inferiore, serviert. Der Weiler liegt in 1.400 m Höhe. Das Centro wurde vom Monatafoner Andrea Schneider und seiner Frau Maria 1990 eröffnet und ist zum Paradebeispiel eines sanften Tourismus geworden. Maria sagt: „ Wir wollen eine Begegnungsstätte sein zwischen der städtischen und der Bergbauernkultur“. Übernachten kann man in den Steinzimmern, alle unterschiedlich in Form und Größe und Komfort. Ich liebe den Blick von Maria Schneiders Alpengarten auf die dicht bewaldeten Berge. Schmetterlinge umfächeln den Ruhenden. In der Nacht grollender Donner. Das Centro ist „posto tappa“ des Okzitanischen Rundweges“, eines  Wanderweges in zwölf Etappen. Der sanfte Wandertourismus bringt etwas Geld in dieses Tal, das eines der ärmsten Italiens ist – und war. Das Tal war so arm, dass die Menschen ihr Haar verkauften. Bis zum 2.Weltkrieg war es das Zentrum der Perückenmacher Europas. Apropos okzitanisch. Das Mairatal gehört zu diesem Kulturraum, der von Südfrankreich bis ins Piemont reicht. Okzitanisch war die Sprache der mittelalterlichen Troubadoure, Dante wollte seine „Göttliche Komödie“ ursprünglich in dieser Sprache schreiben.

30 000 Felsbilder aus der Bronzezeit im Tal der Wunder:
Frankreich, Parc de Mercantour

2872 Meter hoch ist der Mont Bégo. Rund um den Berg, dessen Name sowohl „Heiliger Berg“ als auch „Wohnort des Stiergottes“ bedeutet, findet sich eines der ausgedehntesten Felsbild-Areale der Erde. Die 30.000 Felszeichnungen sind in große Schiefer- und Sandsteinplatten geritzt. Die Menschen der Bronzezeit betrachteten den Berg als Schutzgott, der ihnen Wasser schickte und gleichzeitig fürchteten sie ihn, aufgrund der zahlreichen, teilweise sehr starken Gewitter. Gehörnte Tiergestalten, Waffen und Werkzeuge, Menschengestalten und geometrische Figuren sind die Themen der Felszeichnungen. Die meisten Gravuren liegen im „Tal der Wunder“ – ein grandioses Freilichtmuseum inmitten einer Hochgebirgslandschaft. Die oft schlecht erkennbaren oder schwer zugänglichen Felszeichnungen erkundet man am Besten mit einem Fremdenführer aus der Ortschaft Tende. In diesem Ort mit Häusern aus grünem und violettem Schiefer ist auch das Musée des Merveilles untergebracht. Das Museum hat zahlreiche Abgüsse ganzer Felsplatten und gilt als Europas bestes Felsbild-Museum.

Im höchsten Dorf Europas
 Frankreich, Queiras

An der italienischen Grenze liegt das abgeschiedene Queyras. Das Queyras hat ein außergewöhnliches Klima: Fast das ganze Jahr über ist der Himmel strahlend blau, Regen sind eine Seltenheit, es gibt kaum Nebel und aufgrund der Hochgebirgslage wird es nie drückend heiß. Die zahlreichen Sonnenuhren belegen, dass die Sonne rund 300 Tage im Jahr scheint. Holzbrunnen, Passionskreuze und Glockentürme aus Lärchenholz finden sich in großer Zahl. 2040 Meter hoch gelegen, ist St. Véran der höchste Ort Europas. Die aus Holz und Stein gebauten Berghöfe ziehen sich über eine Länge von 1 Kilometer einer Hochalm entlang. Jedes der sechs Viertel von St. Véran besitzt einen eigenen Holzbrunnen, ein Passionskreuz und einen Dorfbackofen. Auf der Sonnenuhr an der Ortskirche wird vom „höchsten Dorf, in dem Gottes Brot gegessen wird“, geschrieben. St. Véran eignet sich hervorragend als Ausgangspunkt von Wanderungen.

 

Anreise:

Piemont:/Mariatal Mit dem Auto über Turin nach Cuneo. Alle drei genannten Gebiete: Mit dem Flieger nach Nizza. Von Nizza sind sowohl Piemont als auch die französischen Alpengebiete sehr gut zu erreichen.

Buch-Tipps:

Unentbehrlich für den Alpenfahrer ist der große „Denzel“. Offiziell heißt er:  Der große Alpen Strassenführer, 22. Ausgabe, Denzel Verlag, Innsbruck 2005. Für Motorradfahrer gibt es die handliche Ausgabe „Motorradtouren – Die Westalpen. 46 Rundfahrten “.

Alles, was Sie schon immer über die Alpen wissen wollten & noch einiges mehr: Werner Bätzing, Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft, C.H. Beck 2003

Im italienischen Valle Maira lässt sich von April bis Oktober wandern. Ursula Bauer/Jürg Frischknecht haben mit „Antipasti und alte Wege“, Rotpunktverlag, Zürich 2004, den ultimativen kulturhistorischen Wanderführer geschrieben.

Kompetent und detailreich sind die „Grünen Michelin Reiseführer“. Unser Gebiet behandeln die  „Französische Alpen“ und „ Cote d´Azur, Französische Riviera“.


Frankreich Kulinarik

27/11/2008

3-Stern Koch Marc Veyrat kocht wie Ferrer. Karamellisiertes Liebstöckel, wilde Veilchenblüten. „Fermé de Mon Pére“ in Megeve. Tel. 04. 50.21.01.01

 

„Juna“ in Juan les Pins. 04.93.61.08.70 „Hier stimmt alles, 2 Sterne“

 

Ziegenkäse Banon:

Simone und Charles Chabot in La Petite Colle, F-04210 Valensole (Haute Provence), Tel. 92.74.81.92

 

 

Valée des Baux (östlich von Arles):Olivenöl „Saint-Michel“


Cote d´Azur: Siebeck´s Lieblinge

27/11/2008

 

L´Oasis: 97/100, La Napoule, r. J.H. Carle, Tel. 04.93.49.95.52, gegenüber Jachthafen

 

Issautier: 94/100, St. Martin-du-Var, R.N.202 (Nizza-Digne), Tel. 04. 93.08.10.65

 

In Mougins:“Wer in C wohnt, fährt nach M essen“

 

À la Table d´Edmond: 7, Av. De l´eglise, Tel. 04.92.92.15.31

Les Muscadins: 78/100, 18,Bv. Courteline, Tel. 04.92.25.28.28

Le Feu Follet: 71/100, Place de la mairie, Tel. 04. 93.90.15.78