Der letzte DDRler

28/03/2009

Der Schriftsteller Ronald M. Schernikau erwirbt die DDR-Staatsbürgerschaft am 1.September 1989.


Ruhrgebiet Essen: “Werksschwimmbad”

24/12/2008

in Zeche Zollverein, Kokerei, Arendahls Wiese, Essen,

wetterabhängig 12-20h, Eintritt frei

Tel. 0201 / 830.12.75


Medienkunst Privatmuseum : Julia Stoschek Düsseldorf

24/12/2008

Düsseldorf-Niederkassel, Fabrik aus 1907:

Julia Stoschek Collection, Schanzenstr.54

nur Samstags, Tel Voranmeldung 0049 211 585 88 40


Büro für Städtereisen

27/11/2008
www.neueraeume.de i

st die webpage des Büro für Städtereisen. Göddestr. 14, 51067 Köln, Tel. 0221 1820 63 57, bonssievertsqmx.de

Das Buro für Stadtereisen veranstaltet ein- und mehrtaglge Wanderungen und Radtouren zu den wahrhaftigen Orten unserer Ballungsgebiete: in jene Weiten zwischen den zu Corporate ldentities schrumpfenden Innenstadten und den etablierten Ausflugslandschaften.
Diese Reisen verknüpfen Brachfiachen und Siedlungen aller Art, Parkplatze, Abrißszenarien. Baggerseen. Walder,
Wiesen, Garten, Autobahnen, Schulen, Hafen, Asylantenheime, Gleistrassen, Manoverplatze, Gewerbegebiete.
Flughafen, Tunnel, Sackgassen, Trampelpfade, Flußauen, Deponien und vieles mehr zu wunderschönen bis krassen
Raumfolgen. Sie eröffnen neue Landschaften, wo vorher Transitraum war und Welten, wo das Ende der Welt vor der
eigenen Haustür beginnt.
Ein gelungener Weg fuhrt einen unmerklich aus dem eigenen Kulturkreis hinaus. Das Image der Stadt wird bis zur Unkenntlichkeit relativiert. Die alte Orientierung an Bauwerken und Verkehrswegen löst sich auf.

 

 


BERLIN McPOMM

27/11/2008

 

Der Mann: „Die Welt ist ein Jammertal“.

Die Frau: „Nein, ein Garten der Freude“.

Der Mann: „Aber ich trage nicht die Schuld am Jammer der Welt“.

Die Frau:“ Lass´ uns nach Berlin fahren. Zum Club der polnischen Versager“.

 

Berlin also. Der Abend beginnt im „Grill Royal“ in der Friedrichstrasse. Austern mit klassischen Beilagen, japanisch-australisches Wagyu-Steak, Crème Brúleé. Die Gäste leben über ihre Verhältnisse. Oder sie haben Geld. Viele junge Künstler, denn Berlin ist die erste Kunstmetropole des 21. Jahrhunderts. 400 Galerien und 5.500 Künstler aus aller Welt, die sensationelle ( wie soll man sonst sagen) Museumsinsel, der (Ex-Luftschutz) Bunker des Sammlers Christian Boros (mit Dach-Penthouse) nach Voranmeldung in Berlin-Mitte. Ich sage Ihnen aus Erfahrung: Kunst ist eine Frage der Zeitökonomie: Freitagabends und ganztags-samstags die Galerien
( Contemporary Fine Arts, Schultz, Eigen+Art, Carlier/Gebauer, Aurel Scheibler, Johnen), ganztags-sonntags die Institutionen ( Ägyptisches Museum, Pergamon-Museum, Topographie des Terrors, Deutsches Guggenheim, Sammlung Berggruen). Art is so small.

 

Unter der Woche erhole ich mich von der Kunst bei Fast Food. Berlins beste Currywurst bei Konopke unter der U-Bahn-Station Eberswalder Strasse, Döner von Imren am Hohenstaufenplatz in Kreuzberg vor einer fundamentalistischen Moschee.

 

Berlin wird zu einer Modestadt. Die junge Modeszene in Berlin-Mitte ist längst international konkurrenzfähig. Neue Trends, Experimente, ungewöhnliche Accessoires und Objekte aus Metall, Filz, Acryl und recycelten Stoffen. Verrückte Schuhe, Taschen, Kopfbedeckungen und Schmuck. Kollektionen wie „Urban Speed“, „To die for“ oder „Glamourgirl“ produzieren Mode von Kopf bis Fuß. Concept Stores im 2. Hinterhof wie „Andreas Murkudis“ und Streetware für türkische Ghettokids wie „Picaldi“ zwischen der Fahrschule “Sükran” und dem Swingerclub “Zwanglos III”.

 

Unter der Woche erhole ich mich von der Mode in McPomm ( schreibt man Mecklenburg-Vorpommern). Auf der Seenplatte mit dem Schiff von Waren nach Malchow. Tolle Festpiele auf Schloss Ulrichshusen (Danke für die Karten mit guter Sicht in der 4.Reihe auf Meistercellist Mischa Maisky). Rauchaalfilet auf Rührei im Welshof „Zum Fischer Fritz“ in Faulenrost. Und weiter an die Ostsee in die Hansastadt Stralsund mit dem superneuen Ozeaneum und einem Pottwal in Originalgröße ( „Ganze 30 m lang“ hat mir der Greenpeace-Mann bei der Eröffnung gesagt).

 

ErRADfahren lässt sich Berliner Geschichte entlang der ehemaligen Mauer. 42 km von der Bornholmer Brücke (9.Nov.1989 – Mauer fällt / genau dort) bis in die Sonnenallee und West und Ost kommen wieder zusammen.

 

Der Mann: “Die polnischen Versager sind umgezogen. Das ist ein Jammer”.

Die Frau: „Von der Torstrasse in die Ackerstrasse. Das ist eine Freude.“

Der Mann:“ Viel Spaß an der Schadenfreude“.

Die Frau: “Gefördert von niemand“.

 

 

 

 

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Kasten:Top Five Berlin

 

Brandenburger Tor

East Side Gallery

Tscheckpoint Tscharlie

Hackesche Höfe

KaDeWe

 

 


Berlin Flughafen Tegel

27/11/2008

Flughafen-Express Tegel – Alexanderplatz: TXL alle 10 Min. Abfahrt vor Carre Berlin am Alex, Terminal A am Flughafen, Dauer:  35 min. Air Berlin ist Terminal C

Flugzeit 55 Min.


Berlin Hotels Wohnen

27/11/2008

Hotels:

Motel One

Berliner Zimmer

Novotel Berlin Tiergarten

Eastern Comfort Hostelboa

Park Inn Alexanderplatz

www.honigmond-berlin.de

DDR-Hotel Ostel

Flower´s Boardinghouse Mitte: Mulackstr. 1/ Alte Schönhauser Str 11

Adina Appartment Hotel:Krausenstr.35-36, 

www.appartement-berlin.de

www.professionalhome.de

Schoenhouse Apartments: Schönhauser Allee 185, Tel. +49/030-44 03 97 80

info@schoenhouse.de

Cityroom Ferienwohnung , Schönhauser Allee 63

 


Berlin Fast Food

27/11/2008

Currywurst bei Konopke:U-Bahn Eberswalder Strasse, Mo-Fr 6-20h

Döner von Imren am Hohenstaufenplatz/Kreuzberg


Berlin Lokale

27/11/2008

 

Restaurantkritiken:

www.berliner-zeitung.de/restaurants


Kreuzberg:

Jazzkneipe Yorckschlösschen: T 215 80 70, Yorckstr.15, U:Mehringdamm


Langano:äthiopisch: T 61 50 71 03, Kohlfurter Str. 44, U:Kottbusser Tor

 

Hasir , T 614 23 73, Adalbertstr. 10, U Kottbusser Tor, das erste Lokal der Kette,

schön auch Oranienburger Str. 4 in Mitte T 2804 16 16

 

Kuchen Kaiser, T 61 40 26 97, tägl. 9-2h, Oranienplatz 11-13, U Moritzplatz, riesiger Sonntagsbrunch € 9,-

 

Gerüchteküche, T 61 65 38 53, Mo-Fr 10-20, Sa 11-20, Oranienstr. 16, Görlitzer Bhf 

 

Hostaria del Monte Croce , T 694 39 68, Di-Sa ab 19.30h, keine KK, 8-Gänge-Menü 51 € inkl. Getränke, Mittenwalder Str. 6 (Innenhof), U Gneisenaustr

 

Hosteria La Buona Forchetta , T 22 32 71 19,Mo-Sa 18-24h, keine KK, 7-Gänge- Menü € 35,-, Graefestr 83, U Schönleinstr

 

Absturzkneipe Trinkteufel, Ecke Adalbertstr 18/ Naunynstr, U Moritzplatz / Kottbusser Tor

 

Café Morgenland, T 611 32 91, Skalitzer Str. 35, U Görlitzer Bhf, Brunch 10-15.30h am Wochenende

 

Mitte:

Pan Asia , T 27 90 88 11, tägl. 12-2h, Rosenthaler Str. 38, U Hackescher Markt

 

Monsieur Vuong, T 30 87 26 43, tägl 12-24h, Alte Schönhauser Str. 46, U Rosenthaler Pl

 

Lebensmittel in Mitte , T 030. 275.96.130 , Rochstr.2, Mo-Fr 8-24h, Sa 10-24 : Weisswurstfrühstück ab 10h, eine Institution:
keine Karten, keine laptops, kein Handy, kein Blitz, keine Kinderwagen

 

Susuru, T 211 11 82, Rosa-Luxemburg-Str 17, U/S Alexanderplatz, Mo-So 11.30-23.30

 

Shiro i Shiro, T 97 00 47 90, Rosa-Luxemburg-Str 11, tägl. 18.30 – Küche 23.30h

 

Kürbis , T 536 55 96-0, Rosa-Luxemburg-Straße 39-41 (gegenüber der Volksbühne), täglich 17-24h, Wiener Küche

 

Grill Royal , T 28 87 92 88, Di-So ab 18h, Friedrichstr. 105b, U/S Friedrichstr

 

Al Contadino Sotto Le Stelle, T 281 90 23, tägl 18-24h, Auguststr. 34, U Rosenthalerplatz

 

Bocca di Bacco, T 20 67 28 28, Mo-Sa 12-24, So 18-24h, Friedrichstr. 167/168, U Französ. Str

 

Pata Negra, T 84 71 28 12, Mo-Fr 12-24, Sa 17-24h, Rosenstr. 18-19, S Hackescher Markt, Mittagskarte!!

 

Gasthausbrauerei Lemke, Dircksenstr./S-Bahnbogen 143, tägl. ab 12 bis open end, T 24 72 87 27

 

Gasthausbrauerei Georgbräu, Spreeufer 4 (Nikolaiviertel), tägl. 10-24h, T 242 42 44

 

Kochlust, Kulinarische Buchhandlung und Kochscule, T 24 63 88 83, Alte Schönhauser Str. 36/37

 

Club der polnischen Versager , Ackerstr. 170, U/Rosenthaler Platz, Di-Sa ab 20h

 

Absturzkneipen:
Syndicat, Neukölln, Weisestr. 56
Feuermelder, Friedrichshain, Krossener Str. 24

 

Prenzlauer Berg:

White Trash Fast Food , Schönhauser Allee 6-7, U/ Rosa-Luxemburg Platz, tägl ab 18h, T 50 34 86 68

 

Absturzkneipen:

doors, Knaackstr 94
Café Morgenrot, Kastanienallee 85

Café Schliemann, Schliemannstr. 21

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Berliner Kantinen zB im Berliner Ensemble

 

Cafe Bleibergs: in Charlottenburg, Nürnberger Str 45 A

 

Per S-Bahn nach Eichwalde in Carmens Restaurant : Bahnhofstr.9, Tel. 030/675 84 23.

Siebeck fragt, warum solche Köchinnen wie Carmen Krüger in allen Himmelsrichtungen so selten sind. Kritik in Berliner Zeitung.

 

 

 

 


Berlin Stadtführungen / Stadtteilführungen

27/11/2008

 

Edith Anna Haase fon 030 / 217 63 20

Mobil 0172 / 391 71 96

Email: info@annahaase.de

 

Verein Berliner Unterwelten 

 

Berlin by bike, T 692 31 49

 

Newberlintours – free tours

 

GoArt !

 

ArtBerlin


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