- Kuratierte Aggregation von Quellen;
- ein Blog, das die story nicht als Produkt, sondern als Prozess begreift;
- ein Wiki mit einer Momentaufnahme des vorhandenen Wissens
- Diskussion und Vernetzung mit laufenden Diskussionen über ein Thema.
- Aufmerksamkeit generieren, Publizität herstellen, Veröffentlichungsprozesse beherrschen.
Jeff Jarvis, Autor von „What would Google do“, hat diese Kriterien erarbeitet und in seinem blog diskutiert. Christiane Schulzki-Haddouti hats übersetzt und leicht erweitert.
Jarvis sagt im Original: „Instead, I want a page, a site, a thing that is created, curated, edited, and discussed. It’s a blog that treats a topic as an ongoing and cumulative process of learning, digging, correcting, asking, answering. It’s also a wiki that keeps a snapshot of the latest knowledge and background. It’s an aggregator that provides annotated links to experts, coverage, opinion, perspective, source material. It’s a discussion that doesn’t just blather but that tries to accomplish something (an extension of an article like this one that asks what options there are to bailout a bailout). It’s collaborative and distributed and open but organized.“. Genau.
Dieser Beitrag wurde geschrieben von am Donnerstag, 5. Februar 2009 um 22:26 und eingeordnet unter TextDenken, web 2.0. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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